Die letzten Sommerbasics!

Vor dem Sommer habe ich verschiedene einfarbige Basics genäht. Ich schaue mich immer die schon bestehenden Kleider an und suche dazu passende Unifarben heraus. Da gibt es dann immer ein Set aus Body und Leggins, diesmal habe ich z. T. zwei Leggins in einer Farbe genäht, einmal in kurz und einmal in lang. Die Sets sind alle in Größe 80. Das erste gab es in blau.

Das zweite Set gab es in rot:

Das dritte in lila.

In rosa gibt es auch noch einen Body und eine Leggins, aber die haben es nicht vor die Kamera geschafft. Der Body ist ein Regenbogenbody und die Leggins ist nach einem eigenen (unveröffentlichten) Schnitt. Wie macht ihr das? Näht ihr die basics auch selbst oder kauft ihr lieber?

Basic, basic, basic

Hier hat es sich so bewährt, zu den vielen bunten Kleidern Basics zu nähen, dass ich diesmal bei der Größe 116 mit den Basics angefangen habe. Ganz einfach unifarben, so passt es zu vielen Kleidern.

 Einmal in rosa, einmal in lila. Regenbogenbody ohne Unterteil und Leggins nach eigenem Schnitt

 Ich hatte 120 cm
Unijersey* (in Überbreite) bestellt und daraus gerade so ein Set in 116 und in 68 zuschneiden können. Ganz schön krass, der Größenunterschied zwischen meinen zwei Mädels.

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Shirtvariation II

Natürlich war das erste Pavo-Shirt nicht das Einzige. Hier kommt Nummer zwei.

 Hier habe ich einfach eine Passe eingezeichnet. So ganz glücklich bin ich noch nicht, da muss ich noch ein bisschen tüfteln, aber ich werde das Shirt trotzdem gerne tragen, schon allein weil der Stoff so toll ist und das momentan meine absolute Lieblingsfarbe ist.

 Den Pavo-Jersey gab es bei Stoff&Liebe.

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Crochet Love rums

Als Nette mich gefragt hat, ob ich ihren neuen Crochet Love Jersey Probenähen möchte habe ich hier Luftsprünge gemacht. Die Mädels haben mir ja schon den blauen geschenkt (der fest für meine Prinzessin verplant ist) und ich wollte für mich noch den grauen. Ich habe mir daraus ein Basic-Shirt (nach meinem eigenen Schnitt) mit überlangen Ärmeln genäht. Diese musste ich auch noch mit dem tollen Jeansoptik-Jersey stückeln, weil mir sonst der Stoff nicht gereicht hätte. So gefällt es mir aber richtig gut. Das macht so einen tolle Lagenlook.

 Nachdem ich mir vorgenommen habe, diesen Winter (fast) keine Kleidung zu kaufen sondern so viel wie möglich selbst zu nähen habe ich mir auch gleich noch eine passende Lady Bella genäht.

 Eigentlich wollte ich schwarzes oder graues Bündchen verwenden, aber von beiden Farben hatte ich nicht mehr genug da.

Beim Shooting heute war es echt kalt, da war ich sehr froh über die langen Ärmel. Wenn meine Handgelenke bedeckt sind habe ich meistens automatisch warme Hände.

Natürlich musste ich auch die passenden Stickdateien dazu verwenden. Diesmal habe ich sie auf Stickfilz gestickt und aufgenäht. Der Sweat ist eher etwas labberiger, da wäre das Stickbild nicht so schön geworden.

Hier sind alle drei Dateien vereint. Crochet Big, Crochet Love und Crochet Mini. Ich habe gleich ein paar mehr davon gestickt, damit kann man so schön verzieren.

Jetzt noch schnell zu rums und schauen, was die anderen Mädels diese Woche so genäht haben.
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Eine Woche Wolfi

Mein Großer hatte definitiv zu wenig Unterwäsche. Also habe ich mein Ottobre-Schnittmuster herausgeholt und 1 m Wolfi-Stoff aus einer Überraschungstüte und losgeschnippelt. Dabei habe ich mehrlagig zugeschnitten (meine Schere hat tatsächlich 6 Lagen Jersey geschafft), damit es schneller geht. Herausgekommen sind 7 Boxershorts. Kombiniert habe ich mit einem Rest blauen Jersey von meinem Raffshirt.

Ich habe den Schnitt allerdings schon wieder verändert. Eigentlich hat die Hose hinten auch einen Einsatz. Das waren mir aber zu viele Teile. Außerdem hat mein Sohn dann das Problem, dass er nicht weiß, wo vorne und wo hinten ist, weil die Büx auf beiden Seiten so ähnlich aussieht.

 Ich werde das nächste mal noch ein bisschen am Schnitt verändern. So ganz gefällt mir der Schnitt nämlich nicht. Er geht arg hoch und kollidiert dann immer mit dem Hosenbund. Ansonsten gefällt mir die Rückenansicht schon viel besser. Irgendwie ist das langsam schon eine Macke bei mir mit der Schnitterstellung. Ich möchte immer alles noch besser und passender machen. Wenigstens sind Unterhosen dabei ein dankbares Objekt. Man kann nie genug davon haben und es macht auch nix, wenn sie nicht ganz perfekt sind.

 So sieht sie aus, die Woche Wolfi. Ich find den Stoff ganz süß. Die Farbkombi hat mir anfangs so gar nicht gefallen, aber vernäht finde ich sie total klasse. Mein Sohn mochte sie auch auf Anhieb und war total traurig, dass gestern keine mehr davon in der Schublade war.

Jetzt weiß ich wenigstens, was ich aus dem zweiten Meter nähe, der hier noch so rumliegt. Nur Gummiband muss ich hierfür wieder bestellen.

Telefonshirt

Nach meinen Experimenten hier war mir klar: Ich muss bei den Grundlagen anfangen. Man kann kein Shirt konstruieren, ohne vorher einen vernünftigen Grundschnitt zu haben. Also habe ich mich hingesetzt und ein einfachen basic-shirt-schnitt entworfen.

 Körpernah geschnitten, leicht tailliert mit engem V-Ausschnitt. Die Farbkombi grau mit pink mag ich sehr.

 Angezogen gibt es leider keine Fotos, aber das Teil sitzt schon sehr gut und ist jetzt schon ein Lieblingsteil. Mein Schatz meinte, als ich ihm es vorgeführt habe sofort: „Ohh toll, ein Telekom-Shirt.“

Das nächste ist schon zugeschnitten, diesmal als geraffte Version. Ein Probeteil hierfür habe ich schon genäht, ich bin also ganz optimistisch, dass es auch passen wird.