Maritim geht immer!

(Werbung, weil Stoffprobenähen) Ich finde ja, maritime Sachen passen immer irgendwie. Im Sommer sind sie natürlich noch schöner als im Winter

Für meinen fleißigen Papierboote-Falter habe ich ein Shirt (Regenbogenbody) genäht.

An den Schnitt habe ich eine Reißverschlussleiste mit Polokragen gebastelt. Das mag ich besonders gerne an meinem Großen.

Der Anker ist gestickt und der kleine Aufnäher ein Stück der Webkante.

Aus dem Rest Stoff habe ich noch einen Body in Größe 68 genäht. Für eine Freundin, deren Papa viel auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet hat. Ich hoffe, sie freut sich darüber.

Den Stoff gibt es heute Abend bei Stoff und Liebe!

Geburtstagskleider

Vor kurzem haben wir hier unseren ersten Doppelgeburtstag gefeiert. Ein bisschen seltsam war es schon, auf einmal zwei Geburtstagskinder an einem Tag zu haben. Man hatte ständig das Gefühl, eines zu „vergessen“. Für die Kinder war es aber ein toller Geburtstag und meine Prinzessin hatte glaube ich nicht das Gefühl, zurück zu stehen.
Die Geburtstagskleider gab es natürlich im Partnerlook.

 Zu den verwendeten Stoffen gibt es auch eine Geschichte. Es fing mit diesem wunderschönen Glühwürmchenstoff von Michael Miller an. Eigentlich ist der ja schon so gut wie vergriffen, aber er stand ewig auf meiner Wunschliste und die liebe Manuela war so nett, mir ein Stück davon zu schenken. Dir vielen lieben Dank dafür. Auf dem letzten Stoffmarkt im Herbst bin ich dann über ein Stück dieses Stoffes in pink gestolpert. Es waren zwar nur 60 cm, aber ich musste es mitnehmen.

Somit standen die Stoffe für die Geburtstagskleider fest. Etwas schwieriger war es dann, passende Kombistoffe zu finden. Denn der blaue war 40 cm breit und der rosa und 60. Das reicht nicht mehr für ein Kleid. Aber schließlich bin ich doch fündig geworden.

 Für das Oberteil habe ich das Kapuzenkleidchen verwendet. Bei der Prinzessin habe ich es etwas verlängert. Für das Rockteil habe ich den Stoff einfach rechteckig zugeschnitten und oben eingekräuselt. So hatte ich quasi keinen Verschnitt. Wegen der Länge habe ich mich jeweils am Rockteil vom Kapuzenkleidchen orientiert. Wobei ich bei der Prinzessin wirklich den vollen Stoff ausgenutzt habe. Bei dem Engelchen habe ich sogar noch das Oberteil aus dem Bordürenstoff bekommen.

Meiner Großen können die Kleider gerade nicht lang genug sein. Deshalb gab es unten auch noch eine Rüsche dran.

 Für untendrunter habe ich wieder unifarbene Leggins und ein Shirt bzw. einen Regenbogenbody genäht.

 Das Kleidchen fürs Engelchen ist noch etwas groß und lang, aber ich hoffe, es passte dann auch noch im Frühling. Im Moment ist sie genau 71,5 cm groß. Also eine glatte Größe 74. Eigentlich ziemlich klein und zierlich für ihr Alter. Meine Große war zum gleichen Zeitpunkt 78 cm groß.

Ich habe Euch ja noch ein Video zur Webware-Version versprochen. Ich hoffe, ich komme noch diese Woche zum drehen. Die Stoffe liegen alle schon bereit.

 Zum ersten Geburtstag gab es hier ein selbstgenähte Puppe, aber die stelle ich Euch noch mal gesondert vor.

Weil die Stoffe so raffiniert sind, habe ich diesmal auf die Geburtstagszahlen verzichtet.

 Meine Große liebt ihre Puppe, die sie ebenfalls zum ersten Geburtstag bekommen hat wirklich sehr. Im Moment wird sie von ihr fleißig benäht. Die Ergebnisse muss ich Euch unbedingt mal zeigen.

 Reste von diesem zauberhaften
Glühwürmchenstoff* gibt es sogar noch.

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Was lange währt…

Eigentlich waren die Shirts aus „Horst dem Himmelstürmer“ sofort nach dem erscheinen zugeschnitten. Das nähen hat sich dann aber doch etwas hingezogen. Es lagen hier noch so viele andere Projekte herum.

 Immerhin habe ich gleich zwei davon genäht.

 Dazu hatte ich auch noch einen Jeanszuschnitt gemacht und den fliegenden Hund drauf gestickt.

 Ich habe sogar noch farblich passende gepunktete Webware für die Taschen gefunden.

 Irgendwie war mir das aber noch immer nicht genug. Also habe ich doch noch einen passenden Pulli dazu gemacht. Mein Große mag im Moment zueinander passende Kombis wirklich gerne und ich bin auch immer sehr froh darüber, weil ich dann nur einen Griff in den Kleiderschrank machen muss und mir morgens im Halbschlaf nicht überlegen muss, ob die ausgewählten Stücke zueinander passen.

 Ich hatte leider keinen „Horst-Stoff“ fürs Kapuzenfutter mehr übrig, aber zum Glück noch etwas von den Punkten. Deshalb wurde Horst einfach wieder appliziert.

 Hinten auch noch mal in groß.

Ganz schön schwierig, diese Größen komplett zu fotografieren. Früher war das irgendwie einfacher.

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