Video 5-Minuten Lätzchen

Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr!

Gestern hatte ich endlich mal Ruhe, das Video für mein 5-Minuten Lätzchen zu drehen und zu schneiden.

Ich gebs gerne zu, ich hab ein bisschen am Geschwindigkeitsregler gedreht, damit es nicht zu langweilig wird und ich wirklich nur 5 Minuten brauche. Eigentlich waren es etwa 7 Minuten, aber beim Filmen arbeite ich immer etwas langsamer.

So hier das Ergebnis!

Hier geht es zum Video!

Viel Spaß beim nächnähen!

Meine ersten Weihnachtsplätzchen!

Gestern habe ich es endlich geschafft, den Teig für meine ersten Weihnachtsplätzchen dieses Jahr vorzubereiten. Da sie noch einige Tage liegen müssen habe ich mit den Lebkuchen angefangen.

Ich verwende dafür folgendes Rezept:

Weiche Lebkuchen

250 g Honig 

250 g brauner Zucker 

150 g Butter 

150 g gemahlene Mandeln

350 g Roggenmehl

150 g Weizenmehl

2 TL Zimt 

2 TL Lebkuchengewürz  

1 EL Kakaopulver  

1 Ei 

1 TL Pottasche  

            etwas Wasser

Zum Verzieren:

250 g   Puderzucker

etwas Zitronensaft

Süßigkeiten

Zubereitung:

Honig, Zucker und Butter in einen Topf geben und langsam erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

In der Zeit das Mehl, die Gewürze, die gemahlenen Mandeln und das Ei in eine Schüssel geben. Die Pottasche in Wasser auflösen und dazu geben.

Dann die heiße Honigmischung zu dem Mehl geben und alles mit der Küchenmaschine verrühren. Den Teig aus der Schüssel kratzen (er klebt durch den Honig sehr) und auf die mit Mehl bestreute Arbeitsfläche geben. Abkühlen lassen, bis er Zimmertemperatur hat. Dann den Teig durchkneten, bis er glänzt. Sollte er in kaltem Zustand noch sehr kleben kann noch etwas Mehl untergeknetet werden.

Den Teig in eine Folie wickeln und an einem kühlen Ort mindestens einen Tag liegen lassen.

Den Teig ca. 0,5 cm ausrollen, beliebig ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft 16-18 Minuten backen. Dabei gut aufpassen, die Lebkuchen dürfen nicht zu dunkel werden, sonst werden sie bitter.

Im heißen Zustand sind sie sehr weich. Durch das Abkühlen werden sie hart. Um sie wieder weich zu bekommen einfach an der Luft lagern oder einen Apfelschnitz in die Keksdose legen.

Mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft einen Zuckerguss herstellen (nur wenige Tropfen Saft nehmen, der Guss sollte sehr dickflüssig sein). In eine Spritztülle füllen und die Lebkuchen damit verzieren und mit den Süßigkeiten belegen.

 Der Teig hält sich sehr lange – er kann also gut auf Vorrat gemacht werden!
Da ich die Lebkuchen auch noch verschenken will habe ich gleich das dreifache Rezept gemacht. Als ich die Zutaten dann alle in der Schüssel hatte, habe ich dann doch noch einen Schock gekriegt.
Heute habe ich dann 10 Bleche abgebacken und ca. 220 Lebkuchen erhalten. Jetzt müssen sie nur noch verziert werden.
Diese Lebkuchen sind wirklich super lecker und eignen sich sehr gut zum ausstechen. Letztes Jahr habe ich einen Lebkuchenturm daraus gebaut – er war für ein Kinderkonzert, bei dem ich die Sprecherin war –  gedacht und durfte anschließend von den Kindern gegessen werden.
Die Bilder davon möchte ich Euch nicht vorenthalten:
Der fertige Turm:
 Bilder von der Herstellung:
Jede Menge Lebkuchen:

Eine Unterkonstruktion:

Der Turm wächst….

Ich habe fertig – und kann keine Pyramidentäschchen mehr sehen!

Gestern habe ich endlich die letzten Pyramidentäschchen genäht. Sie werden dieses Jahr als kleine Mitbringsel oder Geschenkanhänger verwendet und an meine Schüler verschenkt.

Ich habe ja schon fleißig diese Täschchen für meinen Adventskalender genäht, d. h. ich habe im letzten Monat über 60 Stück genäht (und kann sie jetzt nicht mehr sehen). Gestern hat es mir wirklich gereicht. Vor allem das Zipper reinfriemeln ist bei so großen Stückzahlen einfach lästig. Ich bin zwar echt schnell geworden und schaffe 20 Stück an einem Abend, aber wirklich Spaß macht mir die Massenproduktion nicht.

 Wer auch solche süßen Teilchen nähen möchte findet hier eine sehr gute Nähanleitung!