Zugehörigkeitsprobleme

„Mama, ist das mein Glas??????“ Höre ich hier täglich mehrmals am Tisch. Da unsere beiden Gläser immer nebeneinander stehen, bin ich meistens selber nicht sicher und versuche dann anhand der im Wasser schwimmenden Krümel festzustellen, aus welchem Glas der Sohnemann als letztes getrunken hat. Das hat jetzt ein Ende:

 Keine Ahnung, wie so etwas heißt. „Kaffekragen“ ist etwas unpassend für ein Wasserglas.

 Mein Großer wollte „sein“ Glas gar nicht mehr hergeben. Da muss man dann beim Fotoshooting etwas schneller drauf halten…

 Klar, dass die Prinzessin auch noch eines braucht. Sie trinkt nämlich auch schon aus dem Glas.

Ich habe dicken Wollfilz verwendet 4 cm breit zugeschnitten, und dann leicht trapezförmig  auf Glasform geschnitten (wer auch Elch-Gläser hat: oben 19,5 cm lang unten 18,5 cm). Dann mit der Nähmaschine die Namen drauf gestickt, den Filz zu einem Kreis gelegt (nebeneinander, nicht aufeinander) und mit einem Zickzackstich zusammengenäht.

 Jetzt gibt’s keine Verwechselungen mehr. Der Filz hält auch sehr gut am Glas, ist aber trotzdem leicht aufzustecken.

15 thoughts on “Zugehörigkeitsprobleme

  1. Tolle Idee! Wir hatten das selbe Problem, seitdem bekommen unsere Gläser diese bunten Silikonbändchen (sind eigentlich Armbänder) angezogen, jeder hat eine Farbe und so findet man sein Glas sofort wieder.

    Liebe Grüße,

    Nadja

  2. Tolle Idee! Wir haben das bisher immer mit verschiedenfarbigen Strohalmen versucht oder bunte Kunststoffbecher genommen. Aber das ist ja viel cooler, da wiederverwendbar und persönlich.
    Liebe Grüße
    Charlotte

  3. Oh, das ist eine tolle Idee! (auch wenn es die Kleine nicht daran hindern wird, den Frühstückssaft der großen Schwester auszutrinken… 😉 ) Wir haben sogar die gleichen Gläser. 😉
    Liebe Grüße
    Katharina

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