Shirtwoche Tag 1

Nachdem alle meine Shirts einfach zu kurz sind (von der Weite geht es echt noch) und ständig übers Bäuchlein rutschen habe ich in der letzten Woche so einiges für meinen Kleiderschrank genäht. Sieben Shirts sind es geworden. Das sollte erst einmal reichen.

 Genäht habe ich hier eine Lady Topas nach dem Freebook von Mialuna. Ich habe den Schnitt etwas angepasst, die Passe vergrößert, ihn stark verlängert und etwas schmäler geschnitten.

 Auch war es mir dann unter der Brust zu weit, da habe ich dann noch ein Framilon-Band innen aufgenäht.

 Vernäht habe ich den schönen Märchenwaldjersey von Bilderbuchstoffe.

 Morgen geht’s weiter!

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Schwangerschaftsmode – weiter gehts!

Da ich viel gleichzeitig zuschneide und im Akkord nähe geht es gleich weiter, mit der letzten Jeans und noch einem Shirt aus den geliebten Kirschblüten.

 Ich werde mir wahrscheinlich noch ein paar absolute basic-Shirts nähen, die ich dann auch noch nach der Schwangerschaft tragen kann. Ich merke einfach, dass ich basics einfach am liebsten trage.

Hier meine absolute Lieblingsjeans. Wirklich sehr bequem. Diesmal habe ich sogar an die 5. Tasche gedacht. Die Hosentaschen hinten habe ich mit einem schönen Baumwollstoff von hier abgesetzt.

Ich mag diese kleine Details.

 Wenn ich mir diese alten Fotos anschaue merke ich wieder, wie sehr mein Bauch in den letzten vier Wochen gewachsen ist. Es soll ja wieder schöneres Wetter werden, da habe ich hoffentlich auch Gelegenheit mal wieder aktuelle Fotos zu machen.

Verlinkt bei rums.
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Schwangerschaftsmode – Shirt und Jeans

Nachdem die ganzen Sommershirts hier schon übers Bäuchlein rutschen brauchte ich Nachschub.

 Die Fotos sind schon etwas älter, inzwischen ist der Bauch ganz schön gewachsen.

 Dazu gab es noch eine Jeans. Das war Nr. 2 vom Schnittexperiment. Hier hatte ich die Änderungen von der geänderten ersten Hose auf das Schnittmuster übertragen. Die sitzt eigentlich am schlechtesten von allen genähten Hosen. Tragbar ist sie aber trotzdem.
Danach hatte ich nochmal Änderungen gemacht und die darauf folgende Hose saß dann viel besser. Jetzt nach ein paar Wochen den Tragens würde ich wahrscheinlich noch einige kleine Sachen ändern. Nur leider braucht man ja nicht unendlich viele Schwangerschaftshosen. Die vier, die ich jetzt habe reichen mir eigentlich. Aber hoffentlich kann ich den Schnitt dann in einen normalen Jeansschnitt verwandeln.

Der Jersey “die kleine Meerjungfrau – Seepferdchen” war eine Eigenproduktion von Stoff&Liebe.
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