Wollkleidliebe

Schon im Februar diesen Jahres habe ich mir Wolle besorgt um mir noch ein Wollkleid zu stricken. Es wurde dann irgendwann um Ostern herum fertig. Nur die Fäden habe ich nicht vernäht. Es ist dann in den Schrank gewandert. Jetzt habe ich es herausgeholt und fertig gemacht.

Wie ihr sehen könnt, musste ich ganz viele Fäden vernähen. Warum denkt man da eigentlich nie daran, wenn man so ein Projekt plant? Was für eine lästige Arbeit. Ich habe diese Merinowolle* in blau gekauft und dann eine Auswahl von pink und rosa Tönen.

Die Streifen sind oben ganz schmal und werden nach unten hin immer breiter.

Im Moment sind diese Wollkleider meine Rettung. Sie sind nämlich wirklich sehr warm. Das brauche, wenn ich alle 30 Minuten für 5 Minuten die Fenster aufreißen muss. Für die Prinzessin habe ich auch schon wieder eins gestrickt. Im Moment muss man sich wirklich warm einpacken. Was sind Eure Strategien dazu?

Mich macht das Stricken jedenfalls süchtig. Ständig schleiche ich um Wolle. Aber im Moment habe ich genug Projekte laufen. Im Moment ist ein Poncho für die Prinzessin auf den Nadeln. Und zwei weiter Pullover für mich sind fertig gestrickt, aber die Fäden noch nicht vernäht. Spätestens wenn dieses Kleid in die Wäsche muss mache ich mich dann mal ans Fäden vernähen.

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3 thoughts on “Wollkleidliebe

  1. Das mit der „Wollsucht“ kenne ich auch zu gut, liebe Rosi 🙂
    Dein Kleid sieht super schön aus, besonders das Streifenmuster gefällt mir. Das ist wirklich Arbeit, die man dann zu schätzen weiß, wenn es voll zum Einsatz kommen darf. Hier hat es heute „leider“ über 20Grad und ich bin fast versucht die Sommershirts zu reaktivieren, aber der Winter steht schon in den Startlöchern…
    LG Bianca

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