Maskenband

Wer kennt das nicht. Raus aus dem Geschäft und erst einmal die Maske runter. Nur, wohin damit? Unter dem Kinn tragen find ich ziemlich uncool und mein Sommerkleid hat auch nicht immer Taschen. Also habe ich für mich Maskenbänder gefädelt.

So kann ich die Maske einfach um den Hals tragen. Natürlich musste ich gleich ein paar machen. Durch die Schmuckkarabiner kann ich die an jede Maske machen.

Am besten passend zur Maske. Hier habe ich übrigens Baumwollmasken genäht und mit Seide gefüttert. Sie tragen sich einfach himmlisch und ich bin gespannt, was der Langzeit-Test sagt. Das Nähen ist ein bisschen flutschig, aber wenn sie fertig ist, freue ich mich dann umso mehr.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber am Anfang habe ich irgendeinen Stoff für die Masken genommen. Inzwischen suche ich mir gezielt meine Lieblinge aus dem Stoffregal. Man braucht ja nicht viel davon…

13 thoughts on “Maskenband

  1. Hallo Rosi,

    tolle Idee! Welches Schnittmuster verwendest du für die Masken?

    Und wegen der Seide: hört sich interessant an, aber wie wäschst du die? Ich schmeiße meine (reinen Baumwoll-)Masken immer in die 60 °C-Wäsche, aber das geht doch mit Seide nicht, oder?

    Viele Grüße,
    Steffi

    1. Hi, ich bügele die heiß. Und wasche einfach normal. Das wird getestet.

      Schnittmuster habe ich die von Nähtalente aber noch selbst abgeändert.

      lg

      Rosi

  2. Hallo,

    die Masken und Maskenhalter sind sehr schön geworden, vor allem der in Blautönen lässt mich sofort an Meer und Wind denken (beides könnten wir hier bei der Hitze gerade brauchen).
    Für mich persönlich käme Seide aber nicht in Frage, da der Seidenbau für die Tiere und die Umwelt nicht unproblematisch ist.

    Wir haben hier auch festgestellt, dass ich inzwischen vermehrt individuelle Masken für die Familie und Freunde nähe, da jeder/jede eine andere Form von Maske (Faltenmaske vs. „Maulkorb“) und andere Befestigungsarten (Gummibänder vs. Bindebänder) bevorzugt. Bei den Stoffen kommen bei uns inzwischen auch lang gehütete Schätze unter die Maschine. Man braucht ja tatsächlich nicht viel. 🙂

    Grüße von Claudia

      1. Hallo Rosi,

        ich wollte Ihnen/dir mit der Anmerkung keinesfalls auf die Füße treten. Sie war lediglich Ausdruck meiner persönlichen Einstellung zur klassischen Serikultur.

        Grüße von Claudia

        PS: Meer und Wind könnten wir hier übrigens immer noch gebrauchen (aber wer nicht?)

  3. Hallo Rosi,
    so simpel, so gut! Das werde ich glatt nachmachen – eignet sich auch gut für Kinderarbeit *lach* Ich werfe meine Maske dann immer mit in den Einkauf, mitten mang die Einkäufe – wirklich clever ist das nicht.

    Stimmt – anfangs habe ich einfach Stoff genommen und genäht, inzwischen suche ich mir auch aus, was gefällt und trage die ersten nicht mehr wirklich…. oder nur noch, wenn alle anderen mal wieder alle verschwunden sind (Wäsche, Leine, Taschen, Jacken, Rucksack, Spielzimmer,…..)

    LG
    Zottellotte Sonja

  4. Ich habe immer einen Karabiner an einer Gürtelschlaufe, oder wenn nicht vorhanden an meiner Tasche, da wird die Maske dann eingehakt. Aber deine Lösung ist hübscher =)

  5. Die Idee ist wirklich raffiniert und so muss ich mal meine Maus anfragen, ob Sie mir eine Perlenkette zaubert…

    Allerdings würde ich sehr gern noch in Erfahrung bringen, was bei den Beispielbildern für Gummiband zum Einsatz kam. Es sieht recht komfortabel aus…

    Lieben Dank vorab für deine Rückmeldung.

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