Armbänder

Für den Weihnachtsbasar unserer Schule hatte ich ganz viele Armbänder genäht.

Ich hatte einige Größen vorbereitet, hätte aber noch mehr und vor allem noch größere brauchen können.

Vor allem einige Erwachsene hätten auch gerne welche gehabt.

Die Bänder sind eigentlich ganz fix genäht, und man kann super Webbandreste abbauen. Das mache ich auf jeden Fall nächstes Jahr wieder. Wer also noch Reste hat, und sie loswerden möchte, kann sich gerne an mich wenden.

Als Basis habe ich Puschenleder verwendet, das ist schön weich. Zum Verschließen ein paar Snaps.

Armbänder

Ich habe heute Armbänder für mich und die Kinder genäht. Ganz simpel aus einem Streifen Leder, Webbandresten und Snaps. Das wollte ich schon ewig machen. Durch das Leder tragen sich die Armbänder sehr schön.
Meins!

 Das für die Prinzessin!

 Das für den großen Räuber!

Hier noch einmal alle. Das vierte ist für meine Nichte. Die Webbänder haben alle selbst ausgesucht.

Bevor jemand fragt hier die Maße:
Das von den Kinder ins ca 16-17 cm lang, meines ca. 20 cm (ich habe sehr schmale Handgelenke).
Die Breite ist genau 20 mm.

„Käcke“

Meine Prinzessin ist gerade so fleißig am Worte lernen. Zum ersten Geburtstag hatten wir ca. 5 Worte, inzwischen sind es bestimmt schon an die 40 und das in etwas über zwei Monaten! Sie freut sich wie ein Schneekönig über jedes einzelne, was sie neu lernt, fängt gerade an Artikel zu verwenden und hat heute auch schon drei Wörter hintereinander gesagt: „da, dea Dern“ (da, der Stern“).
Eines ihrer ersten Wörter war „Käcke“ (Kette). Sie liebt meine Halskette, hält sie ständig in den Händen (zum Glück ist Pandora eher von der stabilen Sorte) und hat deshalb zu Weihnachten die erste eigene Kette bekommen.

 Ich habe lange überlegt, was ich ihr für eine Kette mache, da sie ja doch einiges aushalten muss. Ich habe mich dann nach langem überlegen für eine gehäkelte Perlenkette entschieden. Sie ist ziemlich robust, da der Faden innen liegt und von der Perlen geschützt wird. Jede Perle wird aufgefädelt und dann einzeln, quasi wie eine Spirale eingehäkelt. Als Verschluss habe ich einen Magnetverschluss gewählt, der sich beim Zug sofort lösen kann.

 Ich habe mir die Technik vor langer Zeit mit einem Buch angeeignet (und bin damals fast verzweifelt, weil ich es zuerst nicht hinbekommen habe). Inzwischen kann man so etwas auch im im Netz lernen und wenn man den Dreh erst einmal heraus hat ist es auch nicht schwer. Ich habe unterschiedlich große Rocailles verwendet, um den Spiraleffekt zu betonen.

Meine Süße hat sich unglaublich darüber gefreut. Den ganzen Heilig Abend ist sie mit der Hand an der Kette durch die Wohnung gelaufen und hat „Käcke“ gesagt.